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Wissenswertes

Hier sehen Sie einige sehr interessante Aspekte zu CBD, den möglichen Anwendungen, der aktuellen Gesetzeslage und vieles mehr.

Für mehr Informationen senden Sie uns einfach eine Mail an info@birkenhagen-naturprodukte.de oder gehen Sie direkt auf unser Kontaktformular und senden Sie uns Ihre unverbindliche Anfrage.

Sport und CBD

CBD oder Cannabidiol hat in der Sportwelt zunehmend an Popularität gewonnen, da es von einigen Athleten zur Förderung der Erholung und zur Reduzierung von Entzündungen genutzt wird. CBD ist eine nicht-psychoaktive Verbindung, die in der Cannabispflanze vorkommt und potenziell verschiedene gesundheitliche Vorteile bietet. Es gibt einige Wege, wie Athleten CBD verwenden, um ihre Regeneration zu verbessern und Entzündungen zu verringern.

Linderung mit CBD

CBD wird oft als potenzielles Mittel zur Linderung von Gelenkschmerzen und zur Förderung der Gelenkgesundheit betrachtet. Es gibt einige Aspekte, wie CBD in Bezug auf Gelenke und Schmerzen eine Rolle spielen kann. So verfügt es auch über entzündungshemmende Eigenschaften.

Nachhaltigkeit

Hanf wird oft als ein äußerst vielseitiger und nachhaltiger Rohstoff für die Zukunft angesehen.

Hier sind einige Gründe die dafür:

  • weniger Wasserverbrauch
  • Pestizidfreier Anbau
  • CO2-Absorption durch Hanf
  • Boden regeneriert sich schneller durch die Nährstoffrückgabe

Therapeutisches Potenzial

Das therapeutische Potenzial von CBD oder Cannabidiol ist breit gefächert. Es gibt eine wachsende Menge an Forschung, die seine potenziellen Vorteile für die Gesundheit untersucht. Hier ist ein umfassender Leitfaden über das therapeutische Potenzial von CBD:

Angst und Stressmanagement: Studien deuten darauf hin, dass CBD helfen könnte, Angstzustände zu reduzieren und das Stressniveau zu senken, indem es auf das Endocannabinoid-System wirkt und die Freisetzung bestimmter Neurotransmitter beeinflusst.

Schmerzlinderung: CBD könnte eine Rolle bei der Schmerztherapie spielen, indem es Entzündungen reduziert und Schmerzrezeptoren beeinflusst. Es wird untersucht, wie CBD bei chronischen Schmerzen, neuropathischen Schmerzen und bei Entzündungen wie bei Arthritis wirksam sein könnte.

Schlafstörungen: - Es gibt Hinweise darauf, dass CBD die Schlafqualität verbessern könnte, indem es bei der Regulierung des Schlaf-Wach-Zyklus und der Reduzierung von Schlafstörungen hilft.

Neuroprotektive Eigenschaften: Die Forschung legt nahe, dass CBD neuroprotektive Eigenschaften haben könnte, welche helfen könnten, neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson zu behandeln oder zu verhindern.

Epilepsie: CBD hat viel Aufmerksamkeit als Behandlungsoption für Epilepsie erhalten, insbesondere bei bestimmten Formen von schwer zu behandelnden Anfällen. Bereits das Medikament Epidiolex, das CBD enthält, wurde zur Behandlung von Epilepsie zugelassen.

Hautgesundheit: Topische Anwendungen von CBD, wie Cremes oder Salben, könnten bei der Behandlung von Hauterkrankungen wie Ekzemen, Akne und Psoriasis helfen, aufgrund der entzündungshemmenden und beruhigenden Eigenschaften von CBD.

Mögliche Nebenwirkungen

Wie bei jedem anderen natürlichen, als auch pharmazeutischen Produkt kann es auch bei CBD zu möglichen Nebenwirkungen kommen. Daher ist es immer ratsam, nach einer Konsultation mit einem Hausarzt, jeweils mit einer kleinen Dosis anzufangen und auf seinen Körper ganz genau zu achten.

Nebenwirkungen können sein:

Ein trockener Mund: Hier wird vermutet, dass die Speichelsekretion (die Bildung des Speichels) durch die Zusammenarbeit mit den Cannabinoidrezeptoren im Mund gehemmt wird.

Dünner Stuhlgang und Magenbeschwerden: Hier wird vermutet, dass dies an dem Trägeröl des CBD liegt. Dadurch wird der Stuhl verdünnt. Der Magen hat mit einer höheren Aufnahme des Öls zu tun. Als Trägeröl wird meist Hanfsamenöl oder Kokosöl (MCT) verwendet. Wie bei den meisten Lebensmitteln gilt auch hier: Viel ist nicht immer gut. Auch hier gilt: Fangen Sie mit einer kleinen Dosis an und testen Sie aus.

Blutdrucksenkung: Hier wird vermutet, dass das CBD sogar den Blutdruck senken kann. Je nach der persönlichen körperlichen Situation kann dies sowohl als Vorteil, aber auch als Nachteil gewertet werden. Sprechen Sie dies mit Ihrem Hausarzt ab.

Müdigkeit: Es ist durchaus möglich, dass Sie nach der Einnahme von CBD müde werden. Dies wurde bereits von einigen Nutzern berichtet. Insbesondere hohe Dosen können eine Müdigkeitserscheinung hervorrufen, was an den entspannenden Eigenschaften des CBD liegen kann.

Appetit: CBD kann, im Gegensatz zu THC, einen geminderten Appetit hervorrufen. Bitte achten Sie darauf.

Allgemein: Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt des Vertrauens, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie CBD einnehmen dürfen/können. Achten Sie auf Medikamente, die Ihnen Ihr Arzt verordnet hat. Insbesondere bei Blutverdünnern und Medikamenten gegen Epilepsie können unerwünschte Wechselwirkungen mit CBD auftreten. Dosieren Sie immer sorgfältig. CBD ersetzt keine notwendigen Medikamente.

Legalität von CBD in Deutschland

In Deutschland ist CBD, das aus Nutzhanf gewonnen wird und einen THC-Gehalt von unter 0,2% aufweist, legal.

Gemäß dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) ist der Anbau von Nutzhanf mit einem THC-Gehalt von unter 0,2 % genehmigungsfrei. CBD-Produkte, die diese Grenzwerte einhalten, gelten nicht als Betäubungsmittel und können legal verkauft, gekauft und verwendet werden. Es gibt einige wichtige Aspekte zu beachten:

THC-Gehalt: CBD-Produkte dürfen einen THC-Gehalt von 0,2% nicht überschreiten. Höhere THC-Gehalte machen das Produkt illegal.

Qualität: Vergewissern Sie sich, dass Ihr Anbieter Zertifizierungen zu den Produkten auf Nachfrage vorlegen kann. Für gewöhnlich werden alle Produkte in einem Labor untersucht und geprüft.

Wie wirkt CBD? Richtig einschätzen

Die Wirkung und Nebenwirkungen von CBD können individuell unterschiedlich sein und sind oft von verschiedenen Faktoren wie Dosierung, Körperchemie, Gesundheitszustand und Art der Anwendung abhängig. Hier sind einige wichtige Punkte, um die Wirkung und Nebenwirkungen von CBD richtig einzuschätzen. Wie kann CBD wirken?

  • Beruhigend
  • Entspannt den Geist
  • Entspannt die Muskulatur
  • Besserer Schlaf
  • REM-Phase wird unterstützt
  • Schmerzlinderung
  • Anti-Krampf-Wirkung
  • Immunsystemunterstützend
  • Verbessertes Hautbild
  • Verbesserte Durchblutung der Haut
  • Linderung von Ängsten
  • Linderung von Stresssymptomen

Welche Nebenwirkungen kann CBD hervorrufen?

  • Trockener Mund
  • Eventuell Durchfall bei zu hoher Dosierung
  • Änderung des Appetits
  • Änderung des Gewichts
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
  • Müdigkeit
  • Geringere Konzentration

Meist treten Nebenwirkungen bei einer zu hohen Dosierung von CBD auf. Durch Herabsetzung der Dosierung klingen diese wieder ab.

Besserer Schlaf durch CBD?

Es wird angenommen, dass CBD das Endocannabinoid-System beeinflusst, das an der Regulierung des Schlaf-Wach-Zyklus beteiligt ist. Es könnte helfen, diesen Zyklus zu stabilisieren und die Schlafmuster zu verbessern.

Doch was verursacht überhaupt die Schlafstörungen? Nach Statistik leidet fast jeder dritte Deutsche unter Ein- oder Durchschlafstörungen, Ruhe-/Rastlosigkeit in der Nacht oder Albträumen. Auch die Nutzung von Mobil-Telefonen/Tablets, Fernseher stören die Schlafregulierung.

Durch CBD kann man dem entgegenwirken:

  • Ständiges Denken wird gedämmt
  • Durch die Serotonin-Rezeptoren wird der Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert
  • Muskeln werden entspannt
  • Schmerzen werden gelindert
  • Die Atmung wird verbessert. Atemaussetzer (Schlafapnoe-Syndrom) reduziert
  • Die Schlafdauer wird erhöht
  • Die Schlafqualität und -effizienz wird gesteigert
  • Das Gesamtwohlbefinden wird gesteigert

Vorteil:

  • Entspanntes Einschlafen
  • Durchschlafen
  • Ausgeruht aufwachen, ohne Nebenwirkungen wie beim THC
  • Angstattacken werden minimiert
  • Albträume werden minimiert
  • Möglicher Verzicht auf Schlafmittel mit starken Nebenwirkungen.

Angstzustände mindern mit CBD?

Angststörungen sind eine der häufigsten psychischen Gesundheitsstörungen weltweit. Sie umfassen verschiedene Arten von Störungen.

CBD hat das Potenzial, Angstzustände zu lindern, obwohl die genauen Mechanismen noch nicht vollständig verstanden sind. Bekannt ist, dass CBD die Freisetzung von Glutamat, Noradrenalin und Serotonin im Gehirn mindert. Außerdem wird die Konzentration der körpereigenen Endocannabinoide Anandamid und 2-AG erhöht. Diese haben einen beruhigenden Effekt. Hier sind einige Wege, wie CBD möglicherweise Angstsymptome mildern kann:

Beeinflussung des Endocannabinoid-Systems:

CBD interagiert mit dem Endocannabinoid-System des Körpers, das an der Regulierung von Stressreaktionen, Stimmung und Angst beteiligt ist. Es könnte helfen, das Gleichgewicht dieses Systems zu unterstützen.

Serotoninrezeptoren:

CBD kann die Aktivität von Serotoninrezeptoren beeinflussen, die eine Rolle bei der Regulierung von Stimmung und Angst spielen. Eine erhöhte Verfügbarkeit von Serotonin kann sich positiv auf die Stimmung auswirken und Angst reduzieren.

Beruhigende Wirkung:

Viele Anwender berichten von einer beruhigenden Wirkung von CBD, die helfen kann, Stress und Angst zu reduzieren, ohne dabei eine psychoaktive Wirkung wie THC zu erzeugen.

Neuroprotektive Eigenschaften:

CBD hat potenzielle neuroprotektive Eigenschaften, die dazu beitragen könnten, Stressreaktionen im Gehirn zu reduzieren und damit die Auswirkungen von Angst zu mildern.

Entzündungshemmende Eigenschaften:

Entzündungen im Gehirn können mit Angst in Verbindung gebracht werden. CBD könnte durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften dazu beitragen, diese Entzündungen zu verringern und so die Angst zu lindern.

Anwendungsmethoden und Dosierung:

CBD kann in verschiedenen Formen eingenommen werden, wie z. B. Öle, Kapseln, essbare Produkte oder topische Anwendungen. Die richtige Dosierung kann individuell variieren und es wird empfohlen, mit niedrigen Dosierungen zu beginnen.

Wie immer gilt, dass CBD bei jedem unterschiedlich wirken kann und nicht bei allen Personen gleich wirksam ist. Es ist ratsam, vor der Verwendung von CBD zur Behandlung von Angstzuständen mit einem Arzt zu sprechen, insbesondere wenn bereits andere Behandlungen oder Medikamente eingenommen werden. Minimieren Sie potenzielle Risiken durch mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

Was ist CBD?

CBD (Cannabidiol) ist eine natürlich vorkommende Verbindung, die in der Hanfpflanze gefunden wird. Es ist eine von mehr als 100 Cannabinoiden, die in Hanf und Cannabis vorkommen. Im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol), einem anderen Cannabinoid, das psychoaktiv ist und ein "High" verursachen kann, ist CBD nicht psychoaktiv und hat keine berauschenden Wirkungen.

CBD wird aus Hanf gewonnen und in verschiedenen Produkten verkauft, einschließlich Ölen, Kapseln, Gummis, Cremes und mehr. Es wird von vielen Menschen zur Linderung von Schmerzen, Angstzuständen, Schlafstörungen und anderen Beschwerden verwendet. Es gibt auch Hinweise darauf, dass CBD entzündungshemmende und neuroprotektive Eigenschaften hat, aber weitere Forschung ist erforderlich, um seine Wirkungen besser zu verstehen.

Auf die Dosierung kommt es an

Woher weiß ich, wieviel CBD gut ist für mich? Darauf gibt es nur eine Antwort: Tasten Sie sich voran.

  • Nehmen Sie eine kleine Einstiegsdosis und achten Sie auf Ihren Körper.
  • Wählen Sie einen geeigneten Zeitpunkt zur Einnahme, z.B. am Abend am Wochenende.
  • Haben Sie Geduld. Der Körper hat immer eine bestimmte Toleranzschwelle, bis eine Wirkung eintritt.
  • Tasten Sie sich durch eine Erhöhung der Dosierung langsam voran.

Weil die Wirkung von der CBD-Konzentration abhängt, ist es von Vorteil, vor der Einnahme die Anzahl der Tropfen zu zählen.

Hier gibt es Anhaltspunkte:

  • 1x Tropfen von 5% CBD-Öl, enthält ca. 2,5mg CBD
  • 1x Tropfen von 10% CBD-Öl, enthält ca. 5mg CBD

Das CBD wird über die Mundschleimhaut aufgenommen. Es wirkt retard, das bedeutet zeitverzögert nach ca. 15-60 Minuten nach der Einnahme. Die Wirkung kann ca. 5 Stunden andauern.

Wenn Sie das erste Mal CBD-Öl in Form von Tropfen ausprobieren, empfehlen wir Ihnen eine Einnahme von 3x/Tag mit je 1x Tropfen CBD-Öl. Einfach unter die Zunge tropfen und ca. eine Minute im Mund behalten.

Wir sind auch Befürworter für die medizinischen Verwendungsmöglichkeit von Cannabis

Liste der Krankheiten, bei denen bereits Cannabis als Medizin verordnet wurde:

A

  • ADHS
  • Allergische Diathese
  • Angststörung
  • Appetitlosigkeit und Abmagerung
  • Armplexusparese (Lähmungen im Arm- und/oder Schultergürtelbereich
  • Arthrose
  • Asthma
  • Autismus

B

  • Barrett-Ösophagus (Magensäure fließt zurück in die Speiseröhre)
  • Blasenkrämpfe
  • Blepharospasmus (Augenlidkrampf)
  • Borderline-Störung
  • Borreliose

C

  • Chronische Polyarthritis
  • chronische Schmerzen
  • Chronisches Müdigkeitssyndrom (Myalgische Enzephalomyelitis)
  • Chronisches Wirbelsäulensyndrom
  • Cluster-Kopfschmerzen
  • Colitis ulcerosa (chronische Erkrankung des Dickdarms)

D

  • depressive Störungen

E

  • Epilepsie

F

  • Failed-back-surgery-Syndrom
  • Fibromyalgie
  • Folgen von Schädel-Hirn-Traumata

H

  • Hereditäre motorisch-sensible Neuro- pathie mit Schmerzzuständen und Spasmen (vererbte und chronisch voranschreitende Nervenkrankheit)
  • HIV-Infektion
  • HWS- und LWS-Syndrom (chronisches (Lenden)wirbelsäulensyndrom)
  • Hyperhidrosis (Extr. Schweißausbrüche)

L

  • Lumbalgie (Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich)
  • Lupus erythematodes (haut- und organ- schädigende Autoimmunerkrankung)

M

  • Migraine accompagnée (mit Aura)
  • Migräne
  • Mitochondropathie (Fehlfunktion oder Schädigung der Mitochondrien)
  • Morbus Bechterew
  • Morbus Crohn
  • Morbus Scheuermann
  • Morbus Still
  • Morbus Sudeck
  • Multiple Sklerose

N

  • Neurodermitis

P

  • Paroxysmale nonkinesiogene Dyskinese (PNKD) (Bewegungsstörung)
  • Polyneuropathie (Schädigung von mehreren peripheren Nerven)
  • Posner-Schlossmann-Syndrom (Glaukomerkrankung, Grüner Star)
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Psoriasis (Schuppenflechte)

R

  • Reizdarm
  • Rheuma (rheumatoide Arthritis)

S

  • Sarkoidose (Morbus Boeck, Erkrankung des Bindegewebes mit Granulombildung)
  • Schlafstörungen
  • Schmerzhafte Spastik bei Syringomyelie (Höhlenbildung in der Grauen Substanz des Rückenmarkes)
  • Schmerzsyndrom nach Polytrauma
  • Systemische Sklerodermie (Bindegewebserkrankung)

T

  • Tetraspastik nach infantiler Cerebralparese (Hirnschadenbedingte Körperbehinderung)
  • Thalamussyndrom (Hirnschädigung mit Störungen des Seh-/Empfindungsvermögens)
  • Thrombangitis obliterans (Entzündung von Arterien und Venen der Extremitäten)
  • Tics (Bsp: Tourette-Syndrom)
  • Tinnitus
  • Tourette-Syndrom
  • Trichotillomanie (Impulskontrollstörung)

U

  • Urtikaria unklarer Genese (Nesselsucht)

Z

  • Zervikobrachialgie (Schulter-Arm-Schmerzen)
  • Zwangsstörungen

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